Im Gespensterwald in Nienhagen tut sich Erfreuliches
Die Erholungswaldverordnung ist auf den Weg gebracht worden. Die Wege sind teilweise befestigt worden u.a..
Das beim Holzschlagen und den Transporten einige Wege leiden bleibt natürlich auch nicht aus, wie auch in diesem Jahr geschehen.
Dazu hat der Bürgermeister U. Kahl einen Nienhäger Bürger persönlich bezichtigt, siehe Nienhäger Zeitung Ausgabe Nr. 16 vom Mai 2012. Leider hat Herr Kahl sich nicht sachkundig gemacht, wodurch diese Schäden entstanden sind. Verschiedene Nienhäger haben gesehen, daß diese Furchen überwiegend durch die großen Forstfahrzeuge beim Holzschlagen Anfang diesen Jahres entstanden sind.
Einem Vertreter der Bürger, Mitglied des Gemeinderates und Bürgermeister darf so eine Verfehlung eigentlich nicht passieren. Das ist poltisch nicht korrekt. Eine Person in dieser Stellung als Vertreter der kommunalen Bürger sollte mehr Rücksicht auf sie nehmen und nicht fälschlicher Weise beschuldigen. Werden eventuell die kommunalen Tätigkeiten und anderes von Herrn K. ähnlich nachlässig durchgeführt? Wenn ja, sollte er schnellstens abgelöst werden?